Stelle Bundesfreiwilligendienst ab sofort zu vergeben

Die Caritasstelle Friedland hat ab dem 01. August 2019 eine Stelle im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes zu vergeben. Ein kompetentes und nettes Team erwartet euch.

Weitere Infos könnt ihr der offiziellen Ausschreibung entnehmen:

Stellenausschreibung BFD

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Die Kleiderkammer der Caritasstelle sucht Unterstützung

Die Kleiderkammer der Caritasstelle unterstützt die Menschen, die über die Erstaufnahmeeinrichtung in Friedland nach Deutschland kommen, mit gut erhaltener Secondhand-Bekleidung. Betrieben wird die Kleiderkammer von netten Menschen, die sich hier ehrenamtlich engagieren. Manche sind an den bislang beiden wöchentlichen Ausgabetagen dabei, manche zu den festen Annahmezeiten, andere kümmern sich um das Sortieren der eingegangenen Kleidung.
Zur Unterstützung des jetzigen Betriebs und um einen weiteren Ausgabetag anbieten zu können, suchen wir weitere ehrenamtliche Kräfte!
Wenn Sie sich vorstellen können, regelmäßig, planbar und zumindest mittelfristig diese Aufgabe übernehmen zu wollen, oder wenn Sie zunächst gern weitere Informationen hätten, wenden Sie sich an:

Ewgenia Peters, Tel. 05504 / 9499650, Mail: peters@caritasfriedland.de
Thomas Heek, Tel. 05504 / 8561, Mail: heek@caritasfriedland.de

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Rundbrief Juni 2019

Den aktuellen Rundbrief der Caritasstelle, der im Juni veröffentlich wird, möchten wir hier bereits zur Verfügung stellen. Dieser beinhaltet Informationen zur Problematik der Seenotrettung und der Entwicklung der Seebrücke Initiative Deutschland/Göttingen, Aktuelles zu den Themen Resettlement sowie der Spätaussiedlerberatung als auch unserer Kleiderkammer/Spenden.

Darüberhinaus gibt es erste Informationen zum Pilotprojekt NesT, welches die Aufnahme Schutzbedürftigter durch gemeinsame Kooperation von Staat und Zivilgesellschaft ermöglichen soll. Weiterhin suchen wir ab Juli 2019 eine neue Person für unseren Bundesfreiwilligendienst.

Viel Spaß beim Lesen!
Ihr Caritas Friedland Team

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Seebrücke Göttingen veröffentlicht Forderungen für einen Sicheren Hafen


Foto: Felix Heller

Das Seebrücke-Bündnis Göttingen, in dem sich auch die Caritasstelle Friedland engagiert, hat heute mit einer Pressemitteilung ihre Forderungen veröffentlicht. Die Seebrücke fordert damit die Stadt Göttingen auf, sich zu einem “Sicheren Hafen” für aus Seenot gerettete Flüchtlinge zu erklären und vor allem die Bereitschaft zu signalisieren, in diesem Rahmen Geflüchtete zusätzlich zu den bestehenden Verpflichtungen aufzunehmen.

Bundesweit haben sich in den vergangenen Monaten 47 deutsche Städte zu Sicheren Häfen erklärt. Die Göttinger Seebrücke-Gruppe fordert die Stadt Göttingen auf, sich diesen Städten anzuschließen, sich gegen die Kriminalisierung der Seenotrettung auszusprechen und mit einer Patenschaft für ein Rettungsschiff einen aktiven Beitrag zu leisten, zusätzlich zu bestehenden Quoten Gerettete aufzunehmen und sich gegenüber dem Land Niedersachsen und der Bundesregierung für eine deutliche Ausweitung bestehender legaler Aufnahmeprogramme wie z.B. dem Resettlement einzusetzen.

Die SEEBRÜCKE ist eine internationale Bewegung, getragen von verschiedenen Bündnissen und Akteur*innen der Zivilgesellschaft. Wir solidarisieren uns mit allen Menschen auf der Flucht und erwarten von der deutschen und europäischen Politik sofort sichere Fluchtwege, eine Entkriminalisierung der Seenotrettung und eine menschenwürdige Aufnahme der Menschen, die fliehen mussten oder noch auf der Flucht sind – kurz: Weg von Abschiebung und Abschottung und hin zu Bewegungsfreiheit für alle Menschen.

Der Caritasverband für die Diözese Hildesheim betrachtet die europäische und deutsche Politik der Abschottung als sehr kritisch und teilt die Ziele der Seebrücke. Der Diözesan-Caritasdirektor Achim Eng verweist in einer Stellungnahme auf die Notwendigkeit, die Folgen dieser Politik auch auf lokaler Ebene zu thematisieren und Menschen zum Engagement zu ermutigen.

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Rundbrief Advent 2018 veröffentlicht

Der aktive Einsatz für Menschenrechte, gegen Rassismus und die Kriminalisierung von Seenotrettung; eine europäische Flüchtlingspolitik der Abschottung; die Arbeit des Projektnetzwerks AMBA in Niedersachsen und die anhaltende Problematik der (Nicht-)Beschulung von geflüchteten Kindern und Jugendlichen in den niedersächsischen Erstaufnahmeeinrichtungen; die Aufnahme aus Libyen evakuierten Menschen über Friedland; ein Kunstworkshop der Jugendclubs der Caritasstelle und die Arbeit in der Caritasstelle im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes – mit diesen Themen befasst sich der diesjährige Adventsrundbrief der Caritasstelle.
Wir wünschen Ihnen eine hoffentlich interessante Lektüre und eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit.

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Seebrücke-Bündnis in Göttingen

Im Zuge der zunehmenden Kriminalisierung der Seenotrettung auf dem Mittelmeer und angesichts der Schiffe, die mit geretteten Flüchtlingen keine Häfen anlaufen dürfen, bildete sich im Juni dieses Jahres die Bewegung „Seebrücke“. Sie fordert sichere Zugangswege für Flüchtlinge nach Europa, die Entkriminalisierung der Seenotrettung und die menschenwürdige Aufnahme von Menschen auf der Flucht. Bundesweit haben sich seither in vielen Städten Seebrücken-Bündnisse und –gruppen bergründet, an deren Demonstrationen und Aktionen bislang mehr als 125.000 Menschen teilnahmen.

Auch in Göttingen hat sich ein solches Bündnis gegründet, an dem sich auch die Caritasstelle Friedland beteiligt. So fand am 06.10. in Göttingen eine Demonstration statt, an der sich nach einem Beitrag des Göttinger Tageblatts gut 500 Menschen beteiligt haben.

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Fachtag “Kein Asyl in Europa” – Dokumentation

Am 06. September 2018 fand im Pavillon in Hannover der Fachtag “Kein Asyl in Europa – Die Systematik Europäischer Flüchtlingspolitik” der Caritas in Niedersachsen und des Flüchtlingsrats Niedersachsen statt. Hier wurden den etwa 100 Teilnehmenden aus Flüchtlingsarbeit und Behörden ein Überblick über aktuelle Fluchtbewegungen und -gründe, der Externalisierung und den Entwicklungen der inneren europäischen Flüchtlingspolitik und zu legalen Zuwanderungswegen gegeben.
Die Dokumentation des fachtags inkl. aller Vorträge findet sich auf der Homepage des Flüchtlingsrats Niedersachsen.
Auch die Caritasstelle Friedland war an der Planung und Durchführung der Veranstaltung beteiligt.

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Praktikantin für das Frauenzentrum gesucht

Ab dem 01. September ist wieder eine Praktikantinnen-Stelle im Frauenzentrum frei. Interessierte können sich bei Frau Wirth (f.wirth@im-friedland.de) oder bei Herr Weimann (weimann@caritasfriedland.de) melden.

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Land verwehrt Kindern von Flüchtlingen die Schule

In ihrer heutigen Ausgabe berichtet die HAZ unter diesem Titel über die Problematik der unzureichenden Beschulung von Kindern von Asylsuchenden, die sich in den Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes Niedersachsen aufhalten müssen. Der Flüchtlingsrat Niedersachsen, das Projekt Netzwerk AMBA, die LAG der freien Wohlfahrtspflege und die Caritas in Niedersachsen haben dieses im vergangenen Jahr bereits mehrfach mit Stellungnahmen und Gesprächen mit den zuständigen Ministerien kritisiert. Eine Verbesserung der Situation konnte bislang allerdings nicht herbeigeführt werden.

Den Beitrag der HAZ finden Sie hier (pdf) bzw. hier.

Stellungnahme zur „Interkulturelle Lernwerkstatt 2.0“: Noch immer keine Beschulung von Kindern und Jugendlichen im Rahmen der Erstaufnahme in Niedersachsen (Flüchtlingsrat Niedersachsen, AMBA, LAG FW) vom 17.11.2017

Forderungspapier zur Beschulung von Kindern und Jugendlichen im Rahmen der Erstaufnahme in Niedersachsen (Flüchtlingsrat Niedersachsen, AMBA, LAG FW) vom 06.07.2017

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Fachtag “Kein Asyl in Europa”

Am 06.09.2018 findet im Pavillon in Hannover der Fachtag  „Kein Asyl in Europa – Die Systematik europäische Flüchtlingspolitik“ statt. Organisiert wird der Fachtag von der Caritas in Niedersachsen und dem Flüchtlingsrat Niedersachsen. Den Flyer der Veranstaltung mit der Tagesordnung finden Sie hier. Dort finden Sie auch weitere Informationen.

Hier die wichtigsten Infos:
Termin: Donnerstag, 06.09.2018, 10.00-17.30 Uhr
Ort: Kulturzentrum Pavillon, Lister Meile 4, 30161 Hannover
Teilnahmegebühr: 15 Euro (bitte in Bar bei der Veranstaltung begleichen)

Anmeldung: Bitte melden Sie sich bis zum 23.08.2018 unter folgender E-Mail-Adresse zur Veranstaltung an: hallmann@caritas-dicvhildesheim.de. Bitte geben Sie dazu Ihren Namen, Ihre (Dienst-)Adresse, Ihre Telefonnummer und Ihre E-Mail-Adresse an.

Eine Anmeldebestätigung und weitere Hinweise zur Veranstaltung erhalten Sie rechtzeitig per E-Mail. Fotos dieser Veranstaltung werden in digitalen und analogen Publikationen des Caritasverbandes für die Diözese Hildesheim e.V. und des Flüchtlingsrats Niedersachsen e.V. veröffentlicht. Sollten Sie nicht einverstanden sein, wenden Sie sich bitte an die oben genannte E-Mail-Adresse.
Mit Ihrer Anmeldungen bestätigen Sie, dass sie folgendes zur Kenntnis genommen haben:
Im Zusammenhang mit Ihrer Anmeldung werden personenbezogene Daten gespeichert. Die Daten unterliegen den gesetzlichen Datenschutzvorschriften. Die Anmeldebedingungen – insbesondere die Zahlungs- und Rücktrittsregelungen – erkennen Sie an. Sie erklären sich außerdem einverstanden, dass Ihr Name und Ihre Adresse in die Liste aufgenommen werden, die alle Teilnehmenden und Referent*innen einsehen können.

 

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