Resettlement Projekte

Resettlement.de – Stärkung der Kommunikations- und Unterstützungsstrukturen im Aufnahmeprozess

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„resettlement.de“ ist ein bundesweites Kooperationsprojekt des Caritasverbandes für die Diözese Hildesheim e.V. / Caritasstelle im GDL Friedland und des Deutschen Caritasverbandes e.V.. Ziel des Projektes ist es, über die verschiedenen Aufnahmeprogramme zu informieren und die am Aufnahmeprozess beteiligten Akteure zu vernetzen. Das Projekt fördert lokale und regionale Netzwerke zur Unterstützung der aufgenommenen Flüchtlinge und den Erfahrungsaustausch zwischen ehemaligen und neu eingereisten Personen.

„resettlement.de“ unterstützt…
…durch die Homepage www.resettlement.de mit vielen Hintergrundinformationen zu den Aufnahmeprogrammen, beteiligten Akteuren und rechtlichen Fragen
…mit einem Newsletter, der über aktuelle Entwicklungen und Veranstaltungen zum Thema Resettlement und Humanitärer Aufnahme informiert
…durch eine jährliche bundesweite Fachveranstaltung und regionale Veranstaltungen
…als Referent(inn)en zu Resettlement und Humanitärer Aufnahme bei Ihren Veranstaltungen im Kontext von Flucht und Asyl (s. Link oben „Fortbildung Kontingentflüchtlinge in der Beratung“)
… bei nicht einzelfallbezogenen Fragen zu Verfahrensabläufen sowie aufenthalts-und sozialrechtlichen Fragestellungen für diesen Personenkreis.

Kontakt
Caritasverband für die Diözese Hildesheim e.V. /
Caritasstelle im Grenzdurchgangslager Friedland
Eva Lutter und Nicole Schmale
Telefon : 05504 / 949-3664 / 949-9658
E-Mail : lutter@caritasfriedland.de
E-Mail : schmale@caritasfriedland.de

Deutscher Caritasverband e.V.
Referat Migration und Integration
Vanessa Zehnder
Telefon : 0761 200-430
E-Mail : vanessa.zehnder@caritas.de

LINK IT – Linking pre-departure and post-arrival support to facilitate the socio-economic integration for resettled refugees in the EU
Von Januar 2018 bis Juni 2019 beteiligt sich die Caritas Friedland an einem transnationalen Projekt im Bereich Resettlement und Humanitäre Aufnahme. Das Ziel des Projektes ist es, die Information und Orientierung von Flüchtlingen, die von europäischen Staaten im Resettlement aufgenommen werden, vor der Ausreise aus dem Transitland und nach der Einreise in einen EU-Mitgliedstaat besser zu verknüpfen. So soll unter anderem die sozio-ökonomische Integration von Geflüchteten, die aus Jordanien, dem Libanon und der Türkei aufgenommen werden, unterstützt werden.

Unter der Federführung der Internationalen Organisation für Migration (IOM) in Großbritannien und der International Catholic Migration Commission (ICMC) beteiligen sich an diesem Projekt Akteure aus Großbritannien, Deutschland, Portugal und Rumänien. Im Rahmen dessen werden von der Caritas Friedland zwei Videos und eine Checkliste entwickelt, die die Ankunft in den Kommunen erleichtern sollen.
Die Checkliste soll dabei eines der Videos, das die ersten Schritte am neuen Wohnort visualisiert, komplementieren. Sowohl das Video als auch die Broschüre erläutern die Zuständigkeiten der verschiedenen Behörden, die in der Anfangszeit aufgesucht werden müssen.
Im zweiten Video erhalten ehemals eingereiste Flüchtlinge die Möglichkeit, den Neuankommenden ihre Erfahrungen zu schildern und hilfreiche Tipps zu geben. Dies soll unter anderem auch dazu beitragen, dass realistische Erwartungen entwickelt werden.

Projektbeschreibung
New IOM Project Boosts Integration of Syrian Refugees in Europe

Kontakt
Caritasverband für die Diözese Hildesheim e.V. /
Caritasstelle im Grenzdurchgangslager Friedland
Nicole Schmale
Telefon : 05504 / 949-9658
E-Mail : schmale@caritasfriedland.de

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